Aktuelles

Auf dieser Seite finden Sie News, Kommentare, aktuelle Statements und Kritiken

Streifen

Juli 2010

03.07.2010 - SPD-Spende für den Jugendbus

Nach einem spontanen Vorschlag von Jens Grezes wurde kürzlich auf der Vorstandssitzung der Blankenburger SPD für den dringend benötigten Kleinbus für das Jugendhaus Roh 11 gesammelt. Dabei kamen noch einmal 80 Euro zusammen, die an Stadtjugendpfleger Christoph Böttcher (2. von rechts) und Streetworker Jens-Uwe Newie (2. von links) überreicht wurden. Sie bedankten sich bei Christa Grimme, Jens Grezes, Elke Stutzkowski (vorn von links) und Heinz Grimme (rechts) für die Unterstützung, warben aber weiter um Hilfe (nicht abgebildet: Dieter Böhnki, Klaus Müller und Gabriele Reinicke, die ebenfalls spendeten). Noch immer fehlt Geld, um den Kleinbus voll finanzieren zu können. Nähere Infos unter Telefon (0 39 44) 24 34.



Quelle:  Harzer Volksstimme in der Fassung vom 03. Juli 2010
Verfasser und Urheber: Jens Müller

Streifen

Juni 2010

24.06.2010 - SPD nominiert Ronald Brachmann, Florian Fahrtmann Ersatzkandidat

Im Wahlkreis 15, zu dem unter anderem Blankenburg, Derenburg, Ilsenburg, die Gemeinde Nordharz und Osterwieck gehören, ist Dr. Ronald Brachmann auf einer SPD-Deligiertenkonferenz zum Kandidaten für die Landtagswahl 2011 gewählt worden. Er erhielt 18 von 21 Stimmen. Brachmann war der einzige Kandidat und von allen sieben Ortsvereinen im Wahlkreis vorgeschlagen worden.

Bei der Wahl des Ersatzkandidaten im Wahlkreis 15 setzte sich Florian Fahrtmann, der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Ilsenburg, gegen Gabriele Reinicke vom Ortsverein Blankenburg durch.

In einer Rede zog Brachmann Bilanz seiner Arbeit im Landtag. In Sachen Gebietsreform sei er sich oft vorgekommen, wie ein Wanderprädiger. Auch wenn der Widerstand anfangs groß war, sei es überwiegend gelungen vernünftige Lösungen zu finden. Als Ausnahme nannte Brachmann Derenburg. Er habe sich lange bemüht die Stadt als Bindeglied zwischen Wernigerode und Halberstadt zu erhalten. Diese Alternative war aber weggebrochen, nachdem sich die Orte der Verwaltungsgemeinschaft Harzvorland-Huy für eine Eingemeindung nach Halberstadt entschieden haben. Kein Verständnis äußerte Brachmann für das Ansinnen in mancher Ratsstube, nach der Gebietsreform Straßennamen ändern zu wollen. Das führe nur zu unnötigen Unmut bei den Bürgern, zwingende Gründe gäbe es hierfür aber nicht.

Neben seiner Arbeit im Landtag sei es ihm stets wichtig gewesen den Kontakt zu den Akteuren vor Ort zu pflegen. Zur Verwirklichung einer ganzen Reihe wichtiger Vorhaben habe er beigetragen, manches aber auch nicht verhindern können, wie z.B. die Verlegung des Finanzamtes nach Quedlinburg. Brachmann wendet sich aber gegen weitere Strukturveränderungen: "Jetzt muss man die Leute erst einmal in Ruhe arbeiten lassen.", sagte er.

Mit Blick auf die bevorstehende Landtagswahl forderte er Geschlossenheit ein. "Wir haben nur dann eine Chance, wenn uns die Leute wieder abnehmen, dass wir die Partei sind, die dafür sorgt, dass es gerecht zugeht in diesem Lande. Wer will, dass soziale Gerechtigkeit Leitsatz der Landespolitik wird, der darf nicht die Linken, sondern muss SPD wählen."

Quelle:  Harzer Volksstimme in der Fassung vom 24. Juni 2010
Verfasser und Urheber: Jens Müller

Streifen

April 2010

15.04.2010 - Bundestagsabgeordnete Sylvia Schmidt besucht das Harz-Klinikum Wernigerode-Blankenburg GmbH

Krankenhäuser müssen keine Problemhäuser sein, das beweist das Harz-Klinikum Wernigerode-Blankenburg. Dr. Peter Redemann, Geschäftsführer, Dr. Susanne Perpeet-Kasper, Chefärztin Geriatrie und Dr. Stephan Pecher, Oberarzt Psychiatrie empfangen die Bundestagsabgeordnete, Silvia Schmidt, den Landtagsabgeordneten Dr. Ronald Brachmann, die Kreistagsabgeordnete Christa Grimme sowie das Stadtratsmitglied Heinz Grimme.

Am 12.04.2010 besuchte die Bundestagsabgeordnete Silvia Schmidt das Harz-Klinikum Wernigerode-Blankenburg. Sie nutzte hierbei die Gelegenheit, sich über das umfangreiche Leistungsangebot und die moderne Ausstattung des Krankenhauses zu informieren. Schwerpunkte ihrer Besichtigung lagen insbesondere in den Klinikbereichen Psychiatrie/Psychotherapie sowie dem Geriatrischen Zentrum. Die Bundestagsabgeordnete zeigte sich beeindruckt von dem hohen Niveau der gebotenen medizinischen und pflegerischen Qualität. Ebenso würdigte Schmidt die enge Verzahnung des Hauses mit den anderen regionalen Leistungserbringern im ambulanten wie auch stationären Bereich.

Nach einem intensiven Gedankenaustausch stellte Dr. Redemann den Gästen bei einem Rundgang das Klinikum vor, Dr. Pecher und Dr. Perpeet-Kasper vermittelten einen intensiven Einblick in ihre Arbeit und zeigten die Arbeitsabläufe der jeweiligen Fachrichtungen. Die Bundestagsabgeordnete bedankte sich für den angenehmen Empfang und die offene Diskussion. Sie versprach, einige Fragestellungen mit den dafür zuständigen Mitarbeitern in ihrem Haus im Interesse des Krankenhauses zu besprechen.



auf dem Foto von links: Oberarzt Dr. Pecher, Dr. Ronald Brachmann, technische Leiterin Frau Gessing, Christa Gimme, Silvia Schmidt, Heinz Grimme

Streifen

12.04.2010 - Ergebnisse der Stadtratswahl 2010

Name des Wahlvorschlages Stimmen Sitze
Christlich Demokratische Partei Deutschlands (CDU) 4.665 10
DIE LINKE 2.390 5
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 1.475 3
Freie Demokratische Partei (FDP) 779 2
Pro Blankenburg 1.551 3
Wählergemeinschaft für umweltfreundliche Landwirtschaft (WUL) 905 2
Interessengemeinschaft Pro Heimburg (IGPH) 557 1
Wählergemeinschaft Timmenrode (WGT) 747 2
BÜNDNIS 90 / Die Grünen (GRÜNE) 429 1
Gemeinsam für Kinder und Jugendliche /IG Kultur (GfKJ/IG-K) 331 1
Freiwillige Feuerwehr Derenburg 341 1
Freie Wählergemeinschaft Harz (FWH) 679 1
Einzelbewerber Banse 128 0
Bürgeraktiv Wienrode (BAW) 969 2
Einzelbewerberin Kärsten 75 0
Einzelbewerber Schade 414 1
Wählergemeinschaft Cattenstedt (WGC) 661 1

Streifen

März 2010

29.03.2010 - SPD Kreisvorstand tagte in Blankenburg

Zu seiner regelmäßig stattfindenden Beratung traf sich der Kreisvorstand der SPD Harz in Blankenburg. "Uns ist es wichtig, zu den Mitgliedern in unserem Landkreis zu gehen. Nur so erfahren wir direkt von den Problemen vor Ort. In Blankenburg ist das größte Problem nun einmal das Große Schloss. Deswegen hatte ich auch die Bundestagsabgeordnete Silvia Schmidt eingeladen." so der Kreisvorsitzende Michael Schubert.

Das Mitglied des Schlossrettungs-Vereins Christa Grimme infomierte vor Ort über die Aktivitäten des Vereins, den Stand der Bauarbeiten und die Vorhaben für das laufende Jahr. Silvia Schmidt, die im Südharz die Sanierung von historischen Bauten unterstützt hat, sagte auch dem "Verein Rettung Schloss Blankenburg" Hilfe zu.

In seiner anschließenden Beratung befasste sich der Kreisvorstand mit den Kommunalwahlen im Landkreis. Heinz Grimme, Ortsvereinsvorsitzender der SPD Blankenburg berichtete über den Ortsverein und stellte die Ziele der Partei in Blankenburg dar. Hauptanliegen der SPD sei es, Blankenburg in Zukunft sozial zu gestalten. Dazu hat Jens Grezes eigens eine Internetseite für die SPD Blankenburg eingerichtet.

Im weiteren Verlauf der Kreisvorstandssitzung wurde eine Klausurtagung im April vorbereitet, zu der auch die Parteibasis eingeladen wird. Themenschwerpunkte werden die Reflexion der Arbeit des Parteivorstands, Planung von öffentlichen Veranstaltungen und die stärkere Vernetzung der Mitglieder sein.



Streifen

23.03.2010 - Ein kunstvolles Geschenk als Dankeschön

Blankenburg. Eines seiner Kunstwerke hat Hobby-Maler und SPD-Stadtratsmitglied Heinz Grimme jüngst im Keller des historischen Rathauses der Stadt Blankenburg geschenkt. Er überreichte das Gemälde an Bürgermeister Hanns-Michael Noll. Das Geschenk soll Grimmes Dank dafür ausdrücken, dass er seine Arbeiten im Untergeschoss des historischen Gebäudes ausstellen durfte. "Die Räume sind für so etwas gut geeignet", so der Künstler. Noll zeigte sich begeistert und sagte: "Ich freue mich wirklich darüber." Es sei mittlerweile Sitte, dass ausstellende Künstler der Stadt etwas Schönes schenken.

Grimme zählte in seiner ersten Ausstellung rund 250 Gäste: "Ich bin mit dem Besuch sehr zufrieden." Die, die erschienen sind, seien sehr interessiert gewesen. Zu den vielen Einzelbesuchern gesellten sich auch Gruppen. Diese gehörten unter anderem dem AWO-Ortsverein, dem Malzirkel im Alten E-Werk und der Montagsrunde des Frauenzentrums an.

Unter ihnen waren auch einige Blankenburger, die selbst künstlerisch aktiv sind, erinnerte sich Grimme. Mit ihnen habe er gefachsimpelt und Ratschläge gegeben. Der Maler: "Es war auf jeden Fall sehr interessant." Viele Besucher scheinen ähnlich zu denken. Sie hinterließen im Gästebuch Kommentare wie "ich bin beeindruckt" und "überrascht, dann begeistert." Auch wenn die Schau am vergangenen Freitag zu Ende ging, dürfte es nicht die letzte gewesen sein.


Quelle:  Harzer Volksstimme in der Fassung vom 23. März 2010
Verfasser und Urheber: Carsten Steinke



Streifen

22.03.2010 - Grimme: „Werde meine Entschädigung spenden“

Zum Volksstimme-Beitrag "Hilferuf vom Roh: "Wir brauchen einen Bus" erreichte uns eine Reaktion von Christa Grimme, der Vorsitzenden des Kreis-Jugendhilfeausschusses, aus Blankenburg:

"Der Jugendhilfeausschuss hat sich bei seiner Finanzplanung für 2010 hinter die in Blankenburg bisher geleistete und für dieses Jahr geplante Arbeit der mobilen Jugendarbeit gestellt und fördert mit einem erheblichen Anteil die Personal- und Sachkosten. Im Landkreis werden nur drei Stellen für Streetworker gefördert. Eine davon ist in Blankenburg. Zurzeit arbeiten die Streetworker an einer stärkeren Vernetzung und stehen im ständigen Erfahrungsaustausch.

Für die Arbeit des Blankenburger Jugendzentrums Roh ist es unabdingbar, mobil zu sein. Ich sage den Jugendlichen auf diesem Wege zu, ihnen meine Aufwandsentschädigung aus dem Kreistag diesen Monat zu spenden und appelliere an meine Mitstreiter im Stadtrat und Kreistag, Ähnliches zu erwägen."

Quelle:  Harzer Volksstimme in der Fassung vom 22. März 2010
Verfasser und Urheber: Jens Müller

Streifen

07.03.2010 - Leserbrief zum Thema "Welfenstadt" Blankenburg

Mit Interesse habe auch ich den regen Meinungsaustausch über die Bemühungen eines in der Region ansässigen Vereins, der das Ziel anstrebt der Stadt Blankenburg den Beinamen "Welfenstadt" zuzufügen, verfolgt.

Es ist sicherlich sinnvoll sich auf die historischen Wurzeln zu besinnen und die Jahrhunderte bestehenden Kontakte zum Welfenhaus öffentlich herauszustellen. Auch für die Initiierung und Planung von Marketingmaßnahmen ist das Versehen mit einem bekannten Namen oder einem passendem Slogan nützlich.

Mir stellt sich allerdings die Frage, ob bei einem noch existierenden Adelsgeschlecht nicht erst das Einverständnis von dessen Angehörigen eingeholt werden muss, um den Namenszusatz Welfenstadt überhaupt führen zu dürfen. Weiter zu überlegen wäre, ob nicht finanzielle Ansprüche seitens der Adelsfamilie für das Führen eines solchen Namens geltend gemacht werden können.

Wenn ein Beiname für die neue Einheitsgemeinde Blankenburg gefunden werden soll, halte ich jedoch das Einreichen weiterer Vorschläge durch die Bürger der Stadt und Gemeinden für die sinnvollste Variante. Bei der "Welfenstadt" handelt es sich um eine Idee weniger. Dieser Namenzusatz sollte dann eine gemeinschaftliche Eigenschaft der Stadt Blankenburg und deren neuer Partnergemeinden enthalten. Dies muss nicht zwangsläufig die Verbindung zum Welfenhaus sein.

Um die historische Verbundenheit mit dem Welfengeschlecht und die Zusammengehörigkeit zur Stadt Braunschweig herausstellen, halte ich es für besser den Kontakt zum Braunschweiger Raum, wie er bspw. durch den Schlossverein besteht, beizubehalten und zu intensivieren.

Jens Grezes, 07.03.2010

Streifen

Februar 2010

26.02.2010 - Kandidaten für die Stadtratswahl gekürt

Die Blankenburger SPD nominierte vor kurzem ihre 11 Kandidaten für die Stadtratswahl am 11.April. An die Spitze der Wahlliste wurde wieder der Ortsvereinsvorsitzende Heinz Grimme gewählt. Mit ihm bewerben sich die Blankenburger Kerstin Hinz, Dieter Böhnki, Gabriele Reinicke, Udo Leier, Elke Stutzkowski, Jens Grezes, Richard Pust und Klaus Müller sowie der Wienröder Andreas Werner und der Derenburger Reinhard Zedler um Sitze im zukünftigen Stadtrat.

Die Blankenburger SPD schlägt mit den erfahrenen Stadträten  Dieter Böhnki, Heinz Grimme und Udo Leier und Vertretern der neuen Ortsteile kompetente und engagierte Kandidaten für die Stadtratswahl vor. Viele SPD-Kandidaten leisten in Blankenburg und Umgebung umfangreiche Vereinsarbeit. Udo Leier ist Vorsitzender des Blankenburger Angelvereins, Heinz Grimme engagiert sich im "Verein Rettung Schloss Blankenburg", Kerstin Hinz ist aktives Mitglied der Lehrergewerkschaft GEW. Dieter Böhnki arbeitet im Wander- und Wegeverein mit. Jens Grezes organisiert Veranstaltungen im Harzkreis im Verein Kulturmotor Wernigerode, Reinhard Zedler war langjähriges Mitglied des Stadtrates in Derenburg und des Kreistages. Gabriele Reinicke arbeitet in der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokraticher Frauen mit, Richard Pust ist im Kreisvorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmer.

In den vergangenen Jahren hat die SPD durch Ihre Stadtratsarbeit die erfolgreich abgeschlossenen Projekte, wie das Schlosshotel mitunterstützt. Durch die Kontakte zum ehemaligen Bundestagsabgeordneten Andreas Steppuhn konnten 1 Mio. Euro für das Große Schloss gewonnen werden. Ferner wurden Initiativen, wie die Einführung der Feuerwehrrente, Badfahrten nach Derenburg und die Sanierung der Rad- und Wanderwege in der Blankenburger Umgebung  in den Stadtrat eingebracht.

In Zukunft wird die Arbeit der Partei auf ein gerechtes partnerschaftliches Zusammenwachsen der Stadt mit ihren Ortsteilen gerichtet sein. Zentrale Themen sind weiterhin die Sicherung des Kurortstatus, die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, die Aufwertung der Innenstadt durch die Nutzung von Förderprogrammen und die bessere Vermarktung des Standortvorteils Blankenburgs als Stadt im Zentrum des Harzkreises.


Quelle:  Harzer Volksstimme in der Fassung vom 26. Februar 2010
Verfasser und Urheber: Jens Müller



Streifen

09.02.2010 - Sehenswerte Malerei – von Detailtreue bis zum Surrealistischen

"Von hier nach da und zurück", so heißt die Bilder-Ausstellung des Blankenburgers Heinz Grimme, die am Wochenende im Rathauskeller eröffnet wurde. Sie wird noch bis zum 20. März montags bis sonnabends geöffnet sein und von 13 bis 17 Uhr ihre Besucher erwarten.

Ein Besuch lohnt sich, denn der bisher hier in der Blütenstadt als Maler so gut wie unbekannte Heinz Grimme überrascht mit seiner beeindruckenden handwerklichen Kunst und Detailgenauigkeit in seinen Darstellungen. Seine Bilder lassen sich sowohl aus einigen Metern Entfernung als auch ganz aus der Nähe betrachten und fesseln dabei durch ihre farbliche Gestaltung und die Realität der Darstellungen, die manchmal denken lässt, man stehe vor einem großen Foto.  

Heinz Grimme, Jahrgang 1945, zeigte bereits während seiner Schulzeit großes Interesse an Malerei und Zeichnen. Während seiner Ausbildung zum Lehrer war dann einer der Schwerpunkte die Kunsterziehung mit dem Erlernen der Grundtechniken und der Kunstgeschichte. Neben seiner Berufstätigkeit war er stets malerisch aktiv und hat seine Techniken verfeinert.

Alle Arbeiten sind auf Leinwand gefertigt. Wählte Heinz Grimme ursprünglich Acryl, wandte er sich später einer anderen Maltechnik zu. Dabei entsteht eine mehrschichtige Arbeit mit Untermalung in Temperafarben. Anschließend trägt er Farblasuren in Öl auf. Dadurch weisen einige Bilder eine Transparenz auf, bei denen die Untermalung durchscheint, was eine besondere Farbe und Lebendigkeit bewirkt.  

Der größte Teil der Bilder beinhaltet realistische Elemente, die nach mehreren Grönland- und Islandreisen inszeniert wurden. Verbunden werden in ihnen persönlich erfahrene Landschaften mit politischen und historischen Umständen oder den Urgewalten der Natur. Die dadurch für den Betrachter entstehenden Brüche haben ihn besonders interessiert. Ein weiterer Teil der Ausstellung ist geprägt von expressiven surrealistischen Bildern, die von emotionalen Reisen in die persönliche Vergangenheit erzählen. Bezogen auf den Titel der Ausstellung "von hier nach da...", der durch Reisebilder in ferne Länder und Historie dargestellt wird, wird das Thema "... zurück" sowohl in den Kindheitserinnerungen als auch durch zwei Landschaftsbilder aus der Umgebung ausgedrückt.


Quelle:  Harzer Volksstimme in der Fassung vom 09. Februar 2010
Verfasser und Urheber: E. Uhlmann



Streifen

Januar 2010

08.01.2010 - Dankeschön für den festlichen Lichterglanz

"Unsere Stadt ist wie in jedem Jahr festlich geschmückt und strahlt im Lichterglanz – besonders das Neubaugebiet am Regenstein wirkt mit seinen 52 Lichterketten an den Nadelbäumen sehr anheimelnd. Der rechtzeitig einsetzende Schneefall verzaubert unsere Stadt auf besondere Weise und erfreut besonders die Kinder."

Dieter Böhnki Diese Eindrücke schilderte Stadtrat Dieter Böhnki (SPD), der sich auch im Namen seiner Amtskollegen bei allen Einwohnern, der Blankenburger Wohnungsgenossenschaft, der Stadtverwaltung und den Seniorenheimen herzlich dafür bedankte, dass sie ihre Stadt auch über den kürzlichen Jahreswechsel wieder im Lichterglanz erscheinen lassen. "Es wäre schön, wenn Ende dieses Jahres unsere Großmärkte und einige öffentliche Einrichtungen diesem schönen Beispiel folgen würden", regte Böhnki an.

Außerdem dankte er allen engagierten Helfern, die den Blankenburgern und ihren Gästen schöne, besinnliche Stunden auf dem "Sternthaler Weihnachtsmarkt", bei der Waldweihnacht im Heers, dem weihnachtlichen Treiben im "Alten E-Werk" und den Weihnachtsfeiern der unterschiedlichsten Vereine bescherten.

Quelle:  Harzer Volksstimme in der Fassung vom 08. Januar 2010
Verfasser und Urheber: Jens Müller

Streifen

Dezember 2009

19.12.2009 - Zusatzrente für alle aktiven Brandschützer

Die aktiven Mitglieder der Feuerwehren in Blankenburg und den künftigen Ortsteilen bekommen eine Zusatzrente. Der Stadtrat votierte mit 13 Ja-Stimmen bei neun Enthaltungen für den Antrag der SPD-Fraktion. In seiner Begründung führte Fraktionschef Dieter Böhnki unter anderem an, dass etwa die Hälfte der Kommunen in Sachsen-Anhalt bereits die Beiträge zu dieser Zusatzrente gewähren. "Auch wir müssen klar und ehrlich sagen: Entweder erkennen wir das ehrenamtliche Engagement an oder wegen der finanziellen Belastungen nicht", so Böhnki.

Dieter Böhnki Als "blanken Hohn" bezeichnete daraufhin Günter Scherner (CDU) die negative Antwort von Innenminister Holger Hövelmann (SPD) auf die Anfrage der SPD, ob sich das Land an der Finanzierung beteilige. "Erst werden die Zuweisungen der Kommunen geschmälert, gleichzeitig aber auf die Pflichtaufgabe Feuerwehr hingewiesen", machte er seinem Ärger Luft.

Robert Kühne (FDP) merkte gegenüber der Verwaltung an, dass die Feuerwehr nicht nur als leidige Pflichtaufgabe gesehen, sondern sich intensiver mit den Problemen der Kameraden auseinandergesetzt werden sollte. Bernd Lesinski (Pro Blankenburg) meinte, dass acht Euro pro Brandschützer im Monat "ein lächerlicher Betrag" angesichts dieser verantwortungsvollen Arbeit sei. "Eigentlich müsste uns das mehr wert sein", so der Abgeordnete. Joachim Pflaumbaum (Linke) hätte vor der Abstimmung über die Zusatzrente lieber erst den Haushaltsentwurf für 2010 behandelt.

Die Ratsmehrheit sah das anders und stimmte für den SPD-Antrag. Im nächsten Jahr muss die Stadt für die Zusatzrente der 229 aktiven Feuerwehrmänner und -frauen nun 21 984 Euro im Haushalt ausweisen.

Quelle:  Harzer Volksstimme in der Fassung vom 14. November 2009
Verfasser und Urheber: Jens Müller

Streifen

11.12.2009 - Tag des Ehrenamtes 2009

Zum internationalen Tag des Ehrenamtes hatte die Harz-SPD nach Wedderstedt eingeladen. In seiner traditionellen Festansprache wies der Kreisvorsitzende Michael Schubert darauf hin, dass ohne ehrenamtliches Engagement viele Einrichtungen nicht lebensfähig seien.

Im Sport, in vielen Kulturvereinen, in der freien Jugendarbeit und bei der Feuerwehr geht in unserem Landkreis ohne all jene, die ihre Freizeit für andere als Übungsleiter, Organisator von Fahrten und die Betreuung Benachteiligter im Freizeitbereich opfern, gar nichts. "Am Tag des Ehrenamtes ist es für mich eine Ehre, all jenen einmal "Danke" zu sagen", so Schubert. Der SPD-Kreisverband hatte Vereine und Organisationen dazu aufgerufen, ihm besonders herausragende Persönlichkeiten zu einer Ehrung vorzuschlagen.

Eine stattliche Anzahl von Vereinen hatte Vorschläge eingereicht, "Ich möchte mich stellvertretend auch auf diesem Weg bei all den Organisationen bedanken, die uns Vorschläge genannt haben" erklärt die stellvertretende Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Christa Grimme. "Es war nicht einfach, unter denen die Auswahl der zu Ehrenden zu treffen." Im festlich geschmückten Saal in Wedderstedt verbrachten die Ehrengäste gemeinsam mit Parteimitgliedern der SPD aus dem gesamten Harzkreis einen festlichen Abend. Dieser wurde umrahmt durch Lieder mit der Sängerin Nicole Jebauer und ihrem Kollegen Mathias Schaletzky am Keyboard von der Kreismusikschule Harz. Alle geehrten Bürgerinnen und Bürger erhielten einen Büchergutschein, die von den Landtagsabgeordneten aus dem Harzkreis gesponsert wurden.

Am Schluss der Ehrung erhielten Mitglieder des Vereins "Rettung Schloss Blankenburg" den Sonderpreis in Höhe von 100 € stellvertrtend für alle, die sich unermüdlich für den Erhalt des Blankenburger Wahrzeichens einsetzen.

Geehrt wurden:
Giesela Eichner Übungsleiterin im Schwimmverein Halberstadt
Doris Schwalbe erteilt ehrenamtlich Musikunterricht in der Grundschule Langenstein
Hans- Joachim Schütze,, Organisator und Fahrer der Rheumaliga Quedlinburg
Leonore Abend , Grüne Dame, Halberstadt
Iris Pape, Tierschutzverein Quedlinburg
Bruno Gatz, Sportverein Hessen
Jutta Arndt, Übungsleiterin Sportverein Veckenstedt
Margit Heyroth, Arbeiterwohlfahrt Quedlinburg
Detlef Mahlo, Förderverein Lyonel Feininger Galerie, Quedlinburg
Verein Rettung Schloss Blankenburg

Der Tag des Ehrenamtes 2009


Quelle (Bild und Text):  spdharz.de

Streifen

01.12.2009 - Neuer SPD-Parteirat gewählt

"Der neue Parteivorsitzende der SPD, Sigmar Gabriel, hat in seiner Antrittsrede dazu aufgerufen, sowohl die Öffentlichkeit als auch die Parteibasis stärker in die politischen Diskussionen und die Arbeit vor Ort einzubinden.

Dafür gibt es in der SPD Harz bereits seit ihrer Gründung vor dreieinhalb Jahren den Kreisparteirat. Dieser ist der einzige seiner Art in Sachsen-Anhalt.

Der Kreisparteirat ist das Entscheidungsgremiaum, das zwischen den Kreisparteitagen den Ortsvereinen die Möglichkeit eröffnet, die Angelegenheiten und Meinungen der Basis zu erörtern und den Kreisvorstand bei wichtigen Entscheidungen zu beraten.

Zu einer solchen Beratungsrunde trafen sich in dieser Woche die Vertreter der Ortsvereine des Harzkreises mit dem Kreisvorstand. Rolf Harder (Ortsverein Wernigerode) als amtierender Vorsitzender des Kreisparteirates stellte die Arbeit des vergangenen Jahres dar. Ein wichtiger Aspekt war dabei die erfolgreiche Werbung für neue Parteimitglieder trotz der schwierigen Situation der Partei im Bund und im Land. Nach einer regen Diskussion wurde ein neuer Vorstand gewählt.

Die Mitglieder des Kreisparteirates sprachen Rolf Hader erneut ihr Vertrauen für den Vorsitz aus. Wiebke Neumann (Ortsvereinsvorsitzende Ballenstedt) und Heinz Grimme Ortsvereinsvorsitzender Blankenburg) wurden zu seinen Stellvertretern gewählt .

Der neue SPD-Parteirat im Harz


Quelle (Bild):  spdharz.de

Streifen
Streifen