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	<title>SPD Blankenburg</title>
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	<description>Internetpräsenz des SPD-Ortsvereins Blankenburg</description>
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		<title>150 Jahre SPD Festveranstaltung im Harz: Geschichte und Ehrungen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 09:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Blankenburg]]></category>
		<category><![CDATA[SPD Harz]]></category>

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		<description><![CDATA[Blankenburg (neum). Der SPD-Kreisverband Harz f&#252;hrte anl&#228;sslich des  150-j&#228;hrigen Bestehens der Partei eine Festveranstaltung durch. Im  Blankenburger Ratssaal begr&#252;&#223;te der amtierende Kreisvorsitzende Ronald  Brachmann besonders die zu ehrenden Mitglieder, den b&#252;ndnisgr&#252;nen  Kreisvorsitzenden Ulrich-Karl Engel.
Mit Urkunden und Blumen wurden die  SPD-Mitglieder geehrt, die sich in den vergangenen Jahrzehnten f&#252;r die Partei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span>Blankenburg (neum).</span></strong><span> Der SPD-Kreisverband Harz f&uuml;hrte anl&auml;sslich des  150-j&auml;hrigen Bestehens der Partei eine Festveranstaltung durch. Im  Blankenburger Ratssaal begr&uuml;&szlig;te der amtierende Kreisvorsitzende Ronald  Brachmann besonders die zu ehrenden Mitglieder, den b&uuml;ndnisgr&uuml;nen  Kreisvorsitzenden Ulrich-Karl Engel.<br />
Mit Urkunden und Blumen wurden die  SPD-Mitglieder geehrt, die sich in den vergangenen Jahrzehnten f&uuml;r die Partei in  den verschiedenen Gremien ehrenamtlich besonders eingesetzt haben.  Sie  nehmen auch an einem<br />
zentralen Fest am Gr&uuml;ndungsort des ADAV (Allgemeiner  Deutscher Arbeiterverein) am 23. Mai in Leipzig teil.<br />
Der ehemalige  SPD-Parteivorsitzende Sachsen-Anhalts  Dr. R&uuml;diger<br />
Fikentscher  erinnerte in  seiner Festrede an Ereignisse, Entwicklungen und an Pers&ouml;nlichkeiten, wie  Ferdinand Lasalle, August Bebel, Otto Wels, Kurt Schumacher und Willy Brandt.  „150 Jahre SPD ist ein Jubil&auml;um f&uuml;r alle Demokraten.“ Die Sozialdemokratie  gab wichtige Impulse in dieser langen Geschichte,  vom Streben und  Verankerung  in der Gesellschaft nach Solidarit&auml;t, Gerechtigkeit, Freiheit,  Recht und Demokratie geleitet.</span></p>
<p><span><img class="alignleft size-medium wp-image-837" title="Gruppenfoto der Geehrten" src="http://www.spdblankenburg.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/455ec_30-gruppe-300x199.jpg" alt="" width="275" height="182" /> Durch den Kreisverband wurden geehrt: Klaus Holz, Wilfried Oberm&uuml;ller, Ingeborg Kr&ouml;ckel Dirk Heinemann, Rosel M&uuml;ller, Erich Mei&szlig;ner, Rosemarie R&ouml;mling-Germer, Ulrich F&ouml;rster, Ronald Brachmann, Dieter B&ouml;hnki, Heinz Grimme, Monika Bads&uuml;bner, Uwe Anderfuhr, Frank Damsch, Michael Schubert, Christa Grimme, Rosemarie Lauenstein, Klaus Ludwig, Robert Mahrhold, Petra B&ouml;rst-Harder, Ludwig Hoffmann, Erwin Harz, Rolf harder, Birgit Voigt, Ralf Riediger, Bianka Kachel, Edeltaud Banse, Hartmut Thamke, Chistian Schickert.</span></p>
<p><span><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-838" title="musikalische Darbietung" src="http://www.spdblankenburg.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/985a0_2-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /> <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-839" title="R&uuml;diger Fikentscher und Ronald Brachmann" src="http://www.spdblankenburg.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/c5d78_3-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /> <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-840" title="Blick in den Rathaussaal" src="http://www.spdblankenburg.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/032d3_5-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /><br />
</span></p>
<p><span>Fotos: Kurt Neumann</span></p>
<p><span>weitere Fotos auf Facebook<br />
</span></p>
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		<title>HSB darf nicht an Dampf verlieren</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 08:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Harz]]></category>

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		<description><![CDATA[Als „linkes Ding“  bezeichnete der amtierende SPD-Chef des Harzkreises Ronald Brachmann die  Ank&#252;ndigung der Nordh&#228;user Landr&#228;tin Keller (Die Linke), den Vertrag mit der HSB  k&#252;ndigen zu wollen. Die Harzer Sozialdemokraten haben daf&#252;r keinerlei  Verst&#228;ndnis. Die HSB ist f&#252;r den Tourismus in der gesamten Harzregion von  zentraler Bedeutung. Davon profitieren auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-145" title="Dr. Ronald Brachmann" src="http://www.spdblankenburg.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/e070e_rb1a-web-150x150.jpg" alt="Dr. Ronald Brachmann" width="120" height="120" />Als „linkes Ding“  bezeichnete der amtierende SPD-Chef des Harzkreises Ronald Brachmann die  Ank&uuml;ndigung der Nordh&auml;user Landr&auml;tin Keller (Die Linke), den Vertrag mit der HSB  k&uuml;ndigen zu wollen. Die Harzer Sozialdemokraten haben daf&uuml;r keinerlei  Verst&auml;ndnis. Die HSB ist f&uuml;r den Tourismus in der gesamten Harzregion von  zentraler Bedeutung. Davon profitieren auch die Th&uuml;ringer Harzer.</p>
<p>Studien der Hochschule  Harz haben schon vor Jahren belegt, dass jeder investierte Euro in die  Schmalspurbahn ein Mehrfaches an Wertsch&ouml;pfung in der Tourismuswirtschaft zur  Folge hat.</p>
<p>Zudem erf&uuml;llt die Bahn  zwischen Ilfedt und Nordhausen wichtige Funktionen im &Ouml;ffentlichen  Personennahverkehr. Erst vor wenigen Jahren ist es mit nicht unerheblichem  Aufwand gelungen, die Schmalspurbahn in das Stra&szlig;enbahnnetz der Stadt Nordhausen  einzubinden. Pendlern bleibt seither das Umsteigen erspart. Ein R&uuml;ckzug d&uuml;rfte  sich f&uuml;r die Th&uuml;ringer als B&auml;rendienst erweisen.</p>
<p>Wer jetzt durch solche  leichtfertigen Erkl&auml;rungen „Druck auf den Kessel bringt“ weil der Landkreis  Nordhausen aufgrund seiner finanziellen Situation Schwierigkeiten bei der  Erbringung seiner Mittel als 20%iger Gesellschafter hat, provoziert, dass der  HSB der Dampf ausgeht. Auch die anderen Gesellschafter der HSB, allen voran der  Landkreis Harz mit einem Anteil von 42%, befinden sich in einer schwierigen  Haushaltssituation, stehen aber zur HSB als wichtigem Tourismusfaktor.  Zus&auml;tzliche Belastungen d&uuml;rften sie allerdings nicht verkraften  k&ouml;nnen.<br />
Es ist bekannt, dass  die HSB auf &ouml;ffentliche Zusch&uuml;sse angewiesen ist, um das bisherige Streckennetz  zu bedienen und die vorhandenen Arbeitspl&auml;tze zu sichern.</p>
<p>Angesichts knapper  Kassen muss es Anliegen aller Gesellschafter und politischen Verantwortlichen  sein, gemeinsam mit der HSB und nicht gegen sie nach L&ouml;sungsm&ouml;glichkeiten zu  suchen, wie die Bahn k&uuml;nftig wirtschaftlicher betrieben werden kann. Denkverbote  darf es nicht geben. Was nicht hilft, sind einseitige  R&uuml;ckzugserkl&auml;rungen.</p>
<p>Die Harzer Linken  w&auml;ren gut beraten, schnellst m&ouml;glichst ihre Nordh&auml;user Landr&auml;tin davon zu  &uuml;berzeugen, von den Austrittspl&auml;nen Abstand zu nehmen. Es passt nicht zusammen,  einerseits immer wieder die nicht tarifgerechte Entlohnung der Bahnmitarbeiter  zu beklagen und vollmundig der HSB die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r das Vorhaben „Gl&auml;serne  Werkstatt“ zu versichern, wie das die Landtagsabgeordnete Edler wiederholt getan  hat, andererseits aber durch ihre Th&uuml;ringer Genossin die Zukunft der HSB zu  gef&auml;hrden.</p>
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		<title>Ins Freibad flie&#223;t frischer Beton</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 12:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SPD Blankenburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Blankenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend auf politischer Ebene &#252;ber die Zukunft des Freibades Am Thie diskutiert wird, rollen im Bad selbst bereits die Baufahrzeuge. In der kommenden Woche sollen bereits die Bodenplatten f&#252;r die neuen Geb&#228;ude gegossen werden.
&#8220;Ich bin fest &#252;berzeugt, dass wir im Mai hier er&#246;ffnen k&#246;nnen&#8221;, sagt Peter Bach und beobachtet mit Argusaugen die Arbeit seiner Kollegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&auml;hrend auf politischer Ebene &uuml;ber die Zukunft des Freibades Am Thie diskutiert wird, rollen im Bad selbst bereits die Baufahrzeuge. In der kommenden Woche sollen bereits die Bodenplatten f&uuml;r die neuen Geb&auml;ude gegossen werden.</p>
<p>&#8220;Ich bin fest &uuml;berzeugt, dass wir im Mai hier er&ouml;ffnen k&ouml;nnen&#8221;, sagt Peter Bach und beobachtet mit Argusaugen die Arbeit seiner Kollegen. Sie stehen fast Kn&ouml;chel-tief im Schlamm und bringen frischen Beton als Frostschutz in exakt vermessene Baugruben ein. &#8220;In der n&auml;chsten Woche gie&szlig;en wir die Bodenplatten. Das Wetter ist kein Problem&#8221;,<br />
sagt Bach, Bauleiter f&uuml;r den Wiederaufbau der Funktionsgeb&auml;ude im Freibad Am Thie.</p>
<p>Allerdings wird sich das Gesicht des Freibades insgesamt ver&auml;ndern. Der Verein &#8220;Gesund &auml;lter werden im Harz&#8221; hat sich mit Architekt J&uuml;rgen Hammer f&uuml;r drei neue Geb&auml;udeteile entschieden und ist damit von der zwischenzeitlich favorisierten Variante, den Neubau wieder an der alten Stelle zu errichten abger&uuml;ckt. Umgesetzt wird das Projekt von 6 Firmen aus Blankenburg und Umgebung.</p>
<p>&#8220;In die Ausf&uuml;hrungsplanung sind die praktischen Erfahrungen der letzten drei Jahre voll eingeflossen. Sie garantiert einen besser zu organisierenden Betrieb der gesamten Anlage als bisher&#8221;, ist Vereinschef Klaus Dumeier &uuml;berzeugt.<br />
Im Detail ist vorgesehen, oberhalb des Bades ein Kassenh&auml;uschen mit Erste-Hilfe-Raum sowie ein Gastronomie- und Sanit&auml;rgeb&auml;ude<br />
mit 2 Terrassen zu errichten. Beide sind vom Thie-Park aus zu erreichen. Damit k&ouml;nnen k&uuml;nftig auch Thiepark-Besucher den kompletten Service der Gastronomie inklusive der Toiletten nutzen.</p>
<p>F&uuml;r die Bad-Besucher wird es ein zus&auml;tzliches Sanit&auml;rgeb&auml;ude geben. Es soll an der Stelle des abgebrannten Funktionsgeb&auml;udes aufgebaut werden. Au&szlig;erdem entstehen Umkleidekabinen und Wertschlie&szlig;f&auml;cher direkt am Rande der Liegewiese Richtung Friedensstra&szlig;e.<br />
&#8220;Die ehemalige Terrasse des Funktionsgeb&auml;udes mit den gro&szlig;en Sonnenschirmen bleibt zus&auml;tzlich zu den beiden neuen Terrassen<br />
erhalten. Direkt daneben entsteht ein Sandkasten mit Spielger&auml;ten f&uuml;r die J&uuml;ngsten&#8221;, erl&auml;utert Dumeier.</p>
<p>Ganz aktuell hatte sich Heinz Grimme (SPD) in der Stadtratssitzung am Donnerstagabend &uuml;ber die Informationspolitik des Vereins beklagt.<br />
&#8220;Leider ist festzustellen, dass nach dem Brandschaden wichtige Informationen nur Scheibchen-weise durchsickern oder zum Teil &uuml;berhaupt nicht gegeben werden&#8221;, so Grimme. So fehle ihm eine Erkl&auml;rung der Versicherung, dass der Verein die gezahlte Schadenssumme nach eigenem Ermessen verwenden kann. Unklar sei ihm auch, warum der Verein sich weigere die Versicherungs &#8211; und die aktuelle Bausumme zu nennen.</p>
<p>Trotz dieser kritischen Stimmen hat der Stadtrat mit gro&szlig;er Mehrheit den neuerlichen Betriebskostenzuschuss f&uuml;r das Bad &uuml;ber<br />
knapp 114.000 Euro bewilligt. Das Geld wird nach einem Auszahlungsplan f&auml;llig. Zudem muss der Verein monatlich alle Kosten f&uuml;r den Bad-Betrieb gegen&uuml;ber der Stadtverwaltung offenlegen.</p>
<p>Quelle: Harzer Volksstimme vom 9.3.2013, Autor Jens M&uuml;ller</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gr&#252;nes Licht f&#252;r Freibad-Saison &#8211; Betreiber erh&#228;lt finanziellen Zuschuss</title>
		<link>http://www.spdblankenburg.de/2013/03/29/gruenes-licht-fuer-freibad-saison-betreiber-erhaelt-finanziellen-zuschuss/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 12:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SPD Blankenburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Blankenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer Gegenstimme haben die Mitglieder des Hauptausschusses den Weg f&#252;r die Saison im Freibad Am Thie freigemacht. Sie empfehlen dem Stadtrat, dem Betreiber einen Zuschuss in H&#246;he von knapp 114.000 Euro zu zahlen &#8211; allerdings unter Auflagen.
Die n&#228;chste Saison im Freibad Am Thie scheint gesichert zu sein. Wenn der Betreiber-Verein &#8220;Gesund &#228;lter werden im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Gegenstimme haben die Mitglieder des Hauptausschusses den Weg f&uuml;r die Saison im Freibad Am Thie freigemacht. Sie empfehlen dem Stadtrat, dem Betreiber einen Zuschuss in H&ouml;he von knapp 114.000 Euro zu zahlen &#8211; allerdings unter Auflagen.</p>
<p>Die n&auml;chste Saison im Freibad Am Thie scheint gesichert zu sein. Wenn der Betreiber-Verein &#8220;Gesund &auml;lter werden im Harz&#8221; bis Mai das abgebrannte Funktionsgeb&auml;ude wieder aufbaut, kann er auch den Badbetrieb &uuml;ber den Sommer hinaus finanziell absichern.</p>
<p>Daf&uuml;r gaben am Mittwochabend die Mitglieder Haupt- und Vergabeausschusses gr&uuml;nes Licht. Ihre Empfehlung muss heute vom Haupt- und Vergabeausschuss best&auml;tigt werden. Eine Mehrheit<br />
gilt als sicher, da selbst die Kritiker der zu &auml;ndernden Finanzvereinbarung zwischen Stadtverwaltung und Betreiber einr&auml;umten, die Badesaison nicht gef&auml;hrden zu wollen.</p>
<p>Einzig Heinz Grimme (SPD) blieb bei seinem Nein, sowohl f&uuml;r den Zuschuss &uuml;ber rund 114.000 Euro, als auch &uuml;ber den vorgelegten Finanzplan, nach dem die monatlichen Kosten f&uuml;r den Badebetrieb gezahlt werden sollen.</p>
<p>R&uuml;diger Klamroth (CDU) hatte sich vehement daf&uuml;r eingesetzt, den Beschlussvorlagen zuzustimmen, weil gerade damit die in den vorangegangenen Wochen immer wieder gegen&uuml;ber dem Betreiber eingeforderte Transparenz gegeben sei. So muss der Verein monatliche betriebswirtschaftliche Auswertungen vorlegen und unvorhergesehene Ausgaben &uuml;ber die Lenkungsgruppe absegnen lassen.</p>
<p>Heinz Grimme wiederholte seine Bef&uuml;rchtungen, dass der Neubau nicht dem vorherigen Standard entsprechen k&ouml;nnte, weil der Verein einen Teil der nach dem Brand gezahlten Versicherungssumme f&uuml;r die Tilgung von Altschulden verwendet hat. Allerdings, so informierte Stadt-K&auml;mmerin Dagmar Fuckert, handele es sich tats&auml;chlich um eine Summe von rund 11.000 Euro und nicht wie zuletzt genannt um 76.000 Euro. Um den Wiederaufbau intensiver begleiten, sprachen sich die Hauptausschussmitglieder daf&uuml;r aus, ab sofort an den w&ouml;chentlichen Runden der Lenkungsgruppe teilzunehmen. Der geh&ouml;ren bislang<br />
B&uuml;rgermeister Hanns-Michael Noll, Bauamtschef Joachim Eggert, Dagmar Fuckert, Vereinschef Klaus Dumeier und ein Architekt an. </p>
<p>Quelle: Harzer Volksstimme vom 7.3.2013, Autor Jens M&uuml;ller</p>
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		<title>Geb&#252;hren-Erh&#246;hung auf der Kippe</title>
		<link>http://www.spdblankenburg.de/2013/03/29/gebuehren-erhoehung-auf-der-kippe/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 12:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SPD Blankenburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Blankenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Beschlussvorschlag der Stadtverwaltung zum Erh&#246;hen der Elternbeitr&#228;ge f&#252;r die Kommunalen Kindertagesst&#228;tten in Blankenburg steht auf der Kippe. W&#228;hrend die CDU-Fraktion noch einen &#196;nderungsvorschlag einbringen will, m&#246;chte die Linksfraktion
das Thema komplett von der Tagesordnung nehmen.
&#8220;Wir lehnen die Geb&#252;hrenerh&#246;hung f&#252;r die Kindertagesst&#228;tten in dieser Form ab und werden in der Stadtratssitzung einen Antrag stellen, das Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beschlussvorschlag der Stadtverwaltung zum Erh&ouml;hen der Elternbeitr&auml;ge f&uuml;r die Kommunalen Kindertagesst&auml;tten in Blankenburg steht auf der Kippe. W&auml;hrend die CDU-Fraktion noch einen &Auml;nderungsvorschlag einbringen will, m&ouml;chte die Linksfraktion<br />
das Thema komplett von der Tagesordnung nehmen.</p>
<p>&#8220;Wir lehnen die Geb&uuml;hrenerh&ouml;hung f&uuml;r die Kindertagesst&auml;tten in dieser Form ab und werden in der Stadtratssitzung einen Antrag stellen, das Thema von der Tagesordnung zu setzen&#8221;, k&uuml;ndigt Joachim Borchert an. Der Fraktionschef der Partei Die Linke im Blankenburger Stadtrat ist sich zwar bewusst, dass die Elternbeitr&auml;ge erh&ouml;ht werden m&uuml;ssen. &#8220;Uns st&ouml;rt aber die Art und Weise, wie von der Stadtverwaltung vorgegangen wurde&#8221;, so Borchert. Im Vorfeld h&auml;tten die Eltern mit einbezogen werden m&uuml;ssen.</p>
<p>&#8220;Wir sitzen zwischen Baum und Borke&#8221;, sieht sich der SPD-Fraktionschef Heinz Grimme in einer Zwickm&uuml;hle. Er sieht allerdings die Gefahr, dass die Kommunalaufsicht eingreifen wird, sollten die Geb&uuml;hren nicht angehoben werden. Kurz vor der Stadtratssitzung<br />
- sie beginnt am Donnerstag, 7. M&auml;rz, ab 18: 30 Uhr im Rathaussaal- will sich seine Fraktion noch einmal zusammensetzen, um auch &uuml;ber einen &Auml;nderungsvorschlag zu beraten, den die Fraktion CDU/FDP/Gr&uuml;ne/Die Derenburger kurzfristig einbringen m&ouml;chten.</p>
<p>Wie Klaus Dumeier erl&auml;uterte, sieht dieser vor die Elternbeitr&auml;ge in zwei Schritten anzuheben. &#8220;W&uuml;nschenswert w&auml;re es nat&uuml;rlich, wenn wir dies auf 2 Jahre strecken k&ouml;nnten&#8221;, so der Fraktionschef. Ob dies m&ouml;glich ist, soll kurzfristig mit der Kommunalaufsicht gekl&auml;rt<br />
werden. Komplett gegen die Erh&ouml;hung der Elternbeitr&auml;ge wird wohl die W&auml;hlergemeinschaft Cattenstedt/Heimburg/Timmenrode/Wienrode stimmen. Die Vertreter der Ortsteile kritisierten ebenfalls &#8220;die Art und Weise, so kurzfristig die Geb&uuml;hren derart drastisch zu erh&ouml;hen&#8221;,<br />
wie es Fraktionschef Ulf Voigt formulierte. Aus seiner Sicht gebe es einen Kompromiss, bis zum August zu warten, bis das neue Kinderf&ouml;rdergesetz greift.</p>
<p>B&uuml;rgermeister Hanns-Michael Noll (CDU) hofft dagegen, dass der Vorschlag der Stadtverwaltung am Donnerstag eine Mehrheit bekommt. &#8220;Uns wurde vorgeworfen, Kinder-unfreundlich zu sein. Gerade das Gegenteil ist der Fall&#8221;, wehrt er sich gegen diese Meinung. Er setze weiterhin auf die gro&szlig;e Vielfalt von Kindereinrichtungen, auf eine hohe Qualit&auml;t, auf kurze Wege und kleine Gruppen. &#8220;Ich will, dass die Kinderg&auml;rten in den D&ouml;rfern bleiben&#8221;, so Noll. Leider sei<br />
dies auch aufgrund der steigenden Kosten mit h&ouml;heren Beitr&auml;gen verbunden. Betriebswirtschaftlich, so das Stadtoberhaupt, seien weniger Kinderg&auml;rten g&uuml;nstiger. Die Alternative sei, Einrichtungen<br />
zusammenzulegen. </p>
<p>Betroffen von der Geb&uuml;hrenerh&ouml;hung w&auml;ren die Kindertagesst&auml;tten in B&ouml;rnecke, Cattenstedt, Heimburg, H&uuml;ttenrode, Derenburg sowie die Horte in der Luther- und in der Regensteinschule.</p>
<p>Quelle: Harzer Volksstimme, 6.3.2013, Autor Jens M&uuml;ller </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Elternvertreter f&#252;hlen sich trotz Kompromiss &#252;bergangen Kindergartengeb&#252;hren steigen schrittweise zum 1. April und 1. August</title>
		<link>http://www.spdblankenburg.de/2013/03/29/elternvertreter-fuehlen-sich-trotz-kompromiss-uebergangen-kindergartengebuehren-steigen-schrittweise-zum-1-april-und-1-august/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 11:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SPD Blankenburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Blankenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Blankenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kindertagesstätten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spdblankenburg.de/?p=444</guid>
		<description><![CDATA[Die Elternbeitr&#228;ge f&#252;r die st&#228;dtischen Kindertagesst&#228;tten in B&#246;rnecke, Cattenstedt, Heimburg, H&#252;ttenrode und Derenburg sowie f&#252;r die Horte
in Derenburg, der Luther- und der Regenstein-Grundschule in Blankenburg steigen noch in diesem Jahr auf das von der Stadtverwaltung vorgeschlagene Niveau. Allerdings stimmte am Donnerstagabend die Mehrheit des Stadtrates (20 Ja, 8 Nein-Stimmen und 4 Enthaltungen) f&#252;r einen Kompromissvorschlag
der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Elternbeitr&auml;ge f&uuml;r die st&auml;dtischen Kindertagesst&auml;tten in B&ouml;rnecke, Cattenstedt, Heimburg, H&uuml;ttenrode und Derenburg sowie f&uuml;r die Horte<br />
in Derenburg, der Luther- und der Regenstein-Grundschule in Blankenburg steigen noch in diesem Jahr auf das von der Stadtverwaltung vorgeschlagene Niveau. Allerdings stimmte am Donnerstagabend die Mehrheit des Stadtrates (20 Ja, 8 Nein-Stimmen und 4 Enthaltungen) f&uuml;r einen Kompromissvorschlag<br />
der Fraktion CDU/FDP/Gr&uuml;ne/Die Derenburger. Dieser sieht vor, die Elternbeitr&auml;ge in zwei Schritten anzuheben.  </p>
<p>Zu Beginn der Sitzung war die Fraktion der Partei Die Linke mit ihrem Antrag gescheitert, das Thema von der Tagesordnung zu streichen.<br />
Joachim Borchert sprach nach dem &#8220;&uuml;berhasteten Durchpeitschen&#8221; der Geb&uuml;hrenerh&ouml;hung sogar von Erpressung und mahnte eine bessere Elternbeteiligung an. </p>
<p>Immerhin erhielt Torsten Kranert aus Heimburg als Vertreter des Stadtelternrates Rederecht. Dabei kritisierte er, dass es seitens der Stadtverwaltung keine Anh&ouml;rung und keine Infoveranstaltungen zum Thema Elternbeitr&auml;ge gegeben habe. Zudem wertete er die vorgeschlagenen Erh&ouml;hungen von rund 30 % als extrem unsozial. Er pl&auml;dierte daf&uuml;r, alles zu tun, junge Menschen in Blankenburg und den Ortsteilen zu halten und weiter einen hohen Standard in der Kinderbetreuung anzubieten. &#8220;Das sollte uns die Sache wer sein&#8221;, sagte er. Er w&uuml;nschte sich eine Politik im Sinne der Familien und erntete daf&uuml;r starken Applaus der rund 50 Zuschauer im Rathaus-Saal.</p>
<p>Trotz aller Bedenken warnte Heinz Grimme (SPD) davor das Thema nicht bis zum Inkrafttreten des neuen Kinderf&ouml;rdergesetzes<br />
im August zu verschieben. &#8220;Im Sommer haben wir eine noch ung&uuml;nstigere Situation und das Heft des Handelns nicht mehr in der<br />
Hand&#8221; so Grimme. Sein Parteifreund Dieter B&ouml;hnki beklagte, dass Vers&auml;umnisse der vergangenen acht Jahre nicht mit einer Hau-Ruck-Aktion korrigiert werden sollten, nur um bei der Kommunalaufsicht zu punkten.</p>
<p>B&uuml;rgermeister Hanns-Michael Noll (CDU) wehrte sich sichtlich aufgew&uuml;hlt, gegen die Vorw&uuml;rfe, die Stadt sei Kinder-unfreundlich und wolle Kindereinrichtungen in den D&ouml;rfern schlie&szlig;en. Genau das Gegenteil sei der Fall. Gerade weil er alle 13 Kinderg&auml;rten und Horte in den Gemeinden erhalten wolle, sei eine h&ouml;here Beteiligung der Eltern an den Betreuungskosten notwendig.</p>
<p>Laut Philipp Eysel, der seit Jahresbeginn f&uuml;r den Sozialbereich der Stadt verantwortlich ist, bleibt die Kinderbetreuung nach wie vor ein dickes Zuschussgesch&auml;ft. Selbst mit der Anhebung der Elternbeitr&auml;ge um durchschnittlich 30 Prozent steigt der Kostendeckungsgrad aller Einrichtungen von aktuell 27 auf k&uuml;nftig nur 37 Prozent. Zudem schm&auml;lert der erzielte Kompromiss die erhofften Mehreinnahmen der Stadt von 135.000 Euro um etwa ein Viertel.</p>
<p>Quelle: Harzer Volksstimme vom 9.3.13, Autor Jens M&uuml;ller</p>
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		<title>SPD stellt Dirk Michelmann als Landratskandidaten vor</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 14:31:28 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[SPD Harz]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Genossinnen und Genossen,
die Verbandsversammlung des Ostdeutschen Sparkassenverbandes hat am 26.03.2013 den bisherigen Landrat des Harzkreises Dr. Michael Ermrich zum k&#252;nftigen Gesch&#228;ftsf&#252;hrenden Pr&#228;sidenten des Ostdeutschen Sparkassenverbandes bestellt. Dr. Ermrich soll sein Amt wahrscheinlich zum 1. Juni antreten. Innerhalb von drei Monaten wird dann ein neuer Landrat zu w&#228;hlen sein.
Nachdem dazu schon im Januar bekannt gewordenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Genossinnen und Genossen,<br />
die Verbandsversammlung des Ostdeutschen Sparkassenverbandes hat am 26.03.2013 den bisherigen Landrat des Harzkreises Dr. Michael Ermrich zum k&uuml;nftigen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrenden Pr&auml;sidenten des Ostdeutschen Sparkassenverbandes bestellt. Dr. Ermrich soll sein Amt wahrscheinlich zum 1. Juni antreten. Innerhalb von drei Monaten wird dann ein neuer Landrat zu w&auml;hlen sein.<br />
Nachdem dazu schon im Januar bekannt gewordenen Informationen war das seither absehbar. In der SPD des Harzkreises ist in den letzten Wochen eine intensive Debatte gef&uuml;hrt worden, wer sich f&uuml;r die SPD dieser Herausforderung stellen soll. Der Kreisvorstand lie&szlig; sich bei seiner Abw&auml;gung davon leiten, eine Person vorzuschlagen, die die f&uuml;r die Aus&uuml;bung eines solchen Amtes erforderlichen fachlichen Voraussetzungen erf&uuml;llt, aber ebenso aufgrund ihrer Pers&ouml;nlichkeit, ihres Bekanntheitsgrades und ihrer Ausstrahlung in der Lage ist, die Wahl f&uuml;r die SPD zu gewinnen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-807" title="Ronald Brachmann bei der Vorstellung von Dirk Michelmann als Landratskandidaten" src="http://www.spdblankenburg.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/556e6_dirk-ronald2-dok-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" />Diesem Grundanliegen folgend, hat sich der Kreisvorstand in seiner Sitzung am 26.03.2013 darauf verst&auml;ndigt, als SPD-Kandidaten <strong>Dirk Michelmann</strong> vorzuschlagen.<br />
Dirk Michelmann ist Eigenbetriebsleiter der Kommunalen Besch&auml;ftigungsagentur Jobcenter Landkreis Harz und in dieser Funktion eine im Landkreis bekannte Pers&ouml;nlichkeit des &ouml;ffentlichen Lebens.<br />
Sein Anliegen ist es, wirtschaftliche Entwicklung, sozialen Ausgleich und Bildung als Schl&uuml;sselthemen f&uuml;r alle gesellschaftlichen Schichten mit dem Selbstverst&auml;ndnis der SPD zu verbinden. Er ist bereit, f&uuml;r die SPD und in unserer Partei zu wirken und sich der Herausforderung zu stellen, gemeinsam mit Verstand und Leidenschaft f&uuml;r die Gestaltungsm&ouml;glichkeiten in einem l(i)ebenswerten Landkreis Harz zu k&auml;mpfen.<br />
Gerade weil er in seiner bisherigen Arbeit die &#8211; auch durch die Agenda 2010 &#8211; eingetretenen Fehlentwicklungen auf dem Arbeitsmarkt bestens kennt, ist er auch in der Lage die nunmehr im SPD-Bundestagswahlprogramm dazu enthaltenen Forderungen &uuml;berzeugend zu vertreten.</p>
<p>Zu seiner Person:<br />
1967         geboren in Aschersleben<br />
nach der Schulzeit Ausbildung zum Bergbaumaschinisten, Grundwehrdienst und Erlangung der Hochschulreife an der Bergakademie Freiberg,<br />
1990-1995     Studium der Erziehungswissenschaften an der Martin-Luther-Universit&auml;t Halle,<br />
1995-1997     Sozial- und Jugendhilfeplaner beim Landkreis Quedlinburg,<br />
1997-2004     Jugend- und Sozialamtsleiter beim Landkreis Wernigerode,<br />
2000-2002     berufsbegleitendes Studium &#8216;Sozialmanagement&#8217;,<br />
2005-2010     Eigenbetriebsleiter KoBa Wernigerode,<br />
ab 2011         Eigenbetriebsleiter KoBa Landkreis Harz.<br />
Konfession:     evangelisch<br />
Der Kreisvorstand hat festgelegt, am 24.05.2013 einen au&szlig;erordentlichen Kreisparteitag durchzuf&uuml;hren, wo (u.a.) Dirk Michelmann als Landratskandidat nominiert werden soll. Soweit sich dies bis dahin organisieren l&auml;sst, wird er sich auch in den Ortsvereinen vorstellen.<br />
Und es soll nicht unerw&auml;hnt bleiben. Ich bin in den letzten Tagen von vielen aus unseren Reihen, aber auch dar&uuml;ber hinaus, ermuntert worden, doch selbst als Landrat zu kandidieren. Das mir entgegengebrachte Vertrauen hat mich schon nachdenklich werden lassen. Ich habe nach reiflicher &Uuml;berlegung dann- angesichts der gefundenen L&ouml;sung -  doch davon Abstand genommen, weil ich auch weiterhin dazu beitragen m&ouml;chte, dass der Harz in der Landespolitik eine starke Stimme hat. Die Kandidatur von Dirk Michelmann findet meine uneingeschr&auml;nkte Unterst&uuml;tzung. Ich bin zuversichtlich, dass es der SPD mit ihm erstmals gelingen kann, im Harz den Landrat zu stellen.</p>
<p>Mit herzlichen Gr&uuml;&szlig;en<br />
Ronald Brachmann<br />
komm. Kreisvorsitzender</p>
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		<title>Unser Bundestagskanditat f&#252;r den Harz</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 01:18:56 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[SPD Harz]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieber Mario,
wir haben gemeinsam gek&#228;mpft, Dich auf den Listenparteitag weiter nach vorn zu bringen. Leider hat es nicht gereicht.
Aber wir werden es gemeinsam schaffen, dass Du im September dem Harz Gesicht, Stimme und Herz in Berlin gibst.
Dein Kreisverband
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Mario,</p>
<p>wir haben gemeinsam gek&auml;mpft, Dich auf den Listenparteitag weiter nach vorn zu bringen. Leider hat es nicht gereicht.</p>
<p><strong>Aber wir werden es gemeinsam schaffen, dass Du im September dem Harz Gesicht, Stimme und Herz in Berlin gibst.</strong></p>
<p>Dein Kreisverband</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Information des SPD-Kreisvorstandes Harz</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 15:19:15 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[SPD Harz]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Genossinnen und Genossen,
Michael Schubert hat am 23.  Februar aus gesundheitlichen Gr&#252;nden seinen R&#252;cktritt als  Kreisvorsitzender der SPD erkl&#228;rt und dies den Mitgliedern des Kreisvorstandes  mitgeteilt.
Der Kreisvorstand hat sich in seiner Sitzung am 26. Februar mit  der dadurch entstandenen Situation befasst. Er bedauert diesen Schritt von  Michael Schubert, hat aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Genossinnen und Genossen,</p>
<p>Michael Schubert hat am 23.  Februar aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden seinen R&uuml;cktritt als  Kreisvorsitzender der SPD erkl&auml;rt und dies den Mitgliedern des Kreisvorstandes  mitgeteilt.</p>
<p>Der Kreisvorstand hat sich in seiner Sitzung am 26. Februar mit  der dadurch entstandenen Situation befasst. Er bedauert diesen Schritt von  Michael Schubert, hat aber volles Verst&auml;ndnis f&uuml;r seine Entscheidung, der  Gesundheit Vorrang zu geben.</p>
<p>Kommissarisch &uuml;bernimmt der Stellvertreter Ronald  Brachmann die Aufgaben des Kreisvorsitzenden bis zu einer Nachwahl. Der  Kreisvorstand hat sich darauf verst&auml;ndigt, einen Kreisparteitag durchzuf&uuml;hren,  der mit der Nachwahl auch einen Landratskandidaten oder Landratskandidatin  nominiert und Delegierte f&uuml;r die Landesdelegiertenkonferenz f&uuml;r die Europawahl  w&auml;hlt. „Ich werde mich bem&uuml;hen, bis dahin das Amt des Kreisvorsitzenden  engagiert auszu&uuml;ben und gemeinsam mit den Mitgliedern des Kreisvorstandes und  allen anderen Mitstreitern und Mitstreiterinnen die Herausforderungen anzugehen,  die vor uns liegen. Michael Schubert w&uuml;nsche ich gute Besserung und habe die  Hoffnung, dass er sich nach seiner Genesung mit neuer Kraft wieder in die Arbeit  unseres Kreisverbandes einbringen kann.“ so Ronald Brachmann.</p>
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		<title>Widerspr&#252;chliche Protokolle und eine neue Sondersitzung &#8211; Turbulenter Hauptausschuss zu Fragen des Freibad-Neubaus</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 18:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SPD Blankenburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Blankenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[
Blankenburg. Widerspr&#252;chliche Informationen zum Wiederaufbau des abgebrannten Funktionsgeb&#228;udes im Freibad am Thie haben am Dienstagabend in der Blankenburger Hauptausschusssitzung zu einer emotionsgeladenen und kontroversen Diskussion gef&#252;hrt.
Ausl&#246;ser war Ulf Voigt von der W&#228;hlergemeinschaft Cattenstedt-Heimburg-Timmenrode-Wienrode, der in den Niederschriften der beiden vorangegangenen Sitzungen widerspr&#252;chliche Aussagen von Vertretern des Vereins „Gesund &#228;lter werden im Harz&#8221; ausgemacht hatte. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="justify">
Blankenburg. Widerspr&uuml;chliche Informationen zum Wiederaufbau des abgebrannten Funktionsgeb&auml;udes im Freibad am Thie haben am Dienstagabend in der Blankenburger Hauptausschusssitzung zu einer emotionsgeladenen und kontroversen Diskussion gef&uuml;hrt.</p>
<p>Ausl&ouml;ser war Ulf Voigt von der W&auml;hlergemeinschaft Cattenstedt-Heimburg-Timmenrode-Wienrode, der in den Niederschriften der beiden vorangegangenen Sitzungen widerspr&uuml;chliche Aussagen von Vertretern des Vereins „Gesund &auml;lter werden im Harz&#8221; ausgemacht hatte. Der Verein ist Betreiber des Freibades. Konkret ging es ihm um die Verwendung der Versicherungssumme. Auch Heinz Grimme (SPD) h&auml;tte gern gewusst, ob das nach dem Brand gezahlte Geld in vollem Umfang f&uuml;r den Wiederaufbau des Funktionsgeb&auml;udes verwendet wird. „Wenn die Stadt k&uuml;nftig als Betreiber fungieren soll, muss sichergestellt sein, dass das Geb&auml;ude einen Standard aufweist, wie vor dem Brand&#8221;, verlangte er. Sowohl Voigt als auch Grimme vermissten zudem konkrete Aussagen des Vereins &uuml;ber die Baupl&auml;ne. Frank Schade (Freie W&auml;hlergemeinschaft) kritisierte die seiner Ansicht nach „fehlende Transparenz&#8221;. Er wisse aus eigener Erfahrung, dass nach einem Brandschaden jede Ausgabe gegen&uuml;ber der Versicherung nachgewiesen werden m&uuml;sse. Laut Aussage von Vereinsvertretern sei die Summe aber so zu verwenden, Formulierung sei nicht glaubhaft. Es liege auf der Hand, so die Kritiker, dass mit dem Geld der Versicherung Altschulden in H&ouml;he von 76 000 Euro beglichen wurden.</p>
<p>Der einzige, der an diesem Abend die Situation h&auml;tte aufkl&auml;ren k&ouml;nnen, war Klaus Dumeier (CDU). Da er als Vorsitzender des Vereins „Gesund &auml;lter werden im Harz&#8221; aber gleichzeitig Stadtrat ist, h&auml;tte er streng genommen nicht einmal im Kleinen Sitzungssaal anwesend sein d&uuml;rfen. Aufgrund der kritischen Nachfragen stellte B&uuml;rgermeister Hanns-Michael Noll (CDU) trotzdem das Rederecht f&uuml;r Dumeier zur Abstimmung. Auf Anraten von Rechtsamtsleiter Philipp Eysel beantwortete er zwei Fragen nur knapp mit Nein. Das f&uuml;hrte zu Kopfsch&uuml;tteln bei Voigt, Schade und Grimme &#8211; und bei Dumeier. „Im Sommer hat der Verein alle Ratsmitglieder ins Bad eingeladen, damit sie sich &uuml;ber die Situation informieren k&ouml;nnen. Alle haben die zahlen schriftlich vorliegen: welches Minus der Verein hat und welche offenen Rechnungen noch beglichen werden mussten&#8221;, sagte der Vereinschef auf Volksstimme-Nachfrage. Zudem machte er deutlich, dass allein der Verein daf&uuml;r verantwortlich ist, den Neubau zu errichten. Im Detail sei nun doch vorgesehen, das Haus aus Kalksandstein am alten Standort aufzubauen, da dort bereits alle Anschl&uuml;sse f&uuml;r Ver- und Entsorgungsleitungen vorhanden sind. Andere Ideen seien wieder verworfen worden. In der Vorstandssitzung am Montag, 18. Februar, sollen erste Auftr&auml;ge an Firmen vergeben werden, k&uuml;ndigte Dumeier an. Der Verein werde noch vor der n&auml;chsten Sondersitzung des Hauptausschusses zum Thema Freibad &#8211; sie soll binnen der n&auml;chsten 14 Tage stattfinden &#8211; alle Ausschussmitglieder einladen, um ihnen die Arbeit der letzten vier Jahre vorzustellen. „Dabei werden wir auch alle Zahlen offenlegen&#8221;, so Dumeier.
</p></div>
<p>Quelle: Harzer Volksstimme vom 14.12.2013 / Autor: Jens M&uuml;ller</p>
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